Tipp, 06. Mär 2018

4 Tipps zur Namensfindung

Einen passenden Namen für ein Unternehmen, eine Marke oder eine Corporate Webseite zu finden, ist keine zu verachtende Angelegenheit. Wenn sich ein Unternehmen in der Gründungsphase befindet, sollten in dieser Hinsicht Fehler vermieden werden, die sich nach einem Wachstum der Firma nur schwer ändern lassen. Zudem sollte ein optimaler Name zu der gewünschten Zielgruppe passen und auch im rechtlichen Sinne konform sein. Wenn Sie sich aktuell in einer derartigen Situation befinden, können Sie sich an den folgenden vier Ratschlägen zur Namensfindung orientieren.

1. Die Idee sollte kreativ hergeleitet werden

Im ersten Schritt der Namensfindung sollte überlegt werden, ob der zukünftige Name zusammen für das Unternehmen und die Marke stehen wird oder ob jeweils verschiedene Begriffe gewählt werden sollen. Nachdem Sie diese Überlegung durchgeführt haben, folgt für Sie der kreative Prozess der Namensfindung. Sie sollten bei dieser Arbeit besonders unvoreingenommen vorgehen, um zahlreiche Wortschöpfungen oder Wortkombinationen hervorzurufen. Auf diese Weise kann eine Fülle an Ideen generiert werden, die im Anschluss sortiert und gefiltert werden muss.

2. Die Namensidee muss im Geschäftsalltag sinnvoll sein

Es ist essenziell, aus der Fülle an möglichen Begriffen, die praktikabelste Idee zu wählen. Im Geschäftsalltag muss der gewählte Name einfach auszusprechen sein, sich leicht buchstabieren lassen und gleichzeitig mit dem Unternehmen identifiziert werden können. Aufgrund dieser Tatsache eignen sich nichtssagende Abkürzungen oder Ziffern weniger gut für einen zukünftigen Namen, welcher langfristig bestand haben soll.

3. Eine langfristige und vorausschauende Denkweise ist wichtig

Das anfängliche Geschäftsmodell eines Unternehmens kann sich im Laufe der Zeit verändern. Eventuell soll die Firma später auf ausländischen Märkten aktiv sein oder seine Produktpalette grundlegend ändern. Bei der Findung eines Namens ist es daher sinnvoll, derartige Fälle miteinzubeziehen. Der gewählte Name muss auch in der Zukunft passend und sinngemäss sein.

4. Der Name sollte markenrechtlich geprüft werden

Um zukünftige rechtliche Auseinandersetzungen mit anderen Unternehmen zu vermeiden, sollte der gewählte Name gründlich überprüft werden. Eine einfache Recherche über die Suchmaschinen kann einen ersten Überblick ermöglichen. Eine gründliche Suche durch die Hilfe eines Markenanwaltes kann in dieser Hinsicht allerdings besonders effektiv sein. Auf diese Weise kann geprüft werden, ob andere Unternehmen den gewünschten Namen oder die Wortbildmarke bereits geschützt haben. 

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